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27. Oktober 11

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Folgende Weblogs beziehen sich auf Die Leichenschänder von Bertelsmann:

Kommentare

"Call it fanboyism. Call it being picky about stuff no one cares about. It is about the details. It really is and Steve Jobs made it visible. And after all, companies – and especially german companies – still did not get the message. It is a shame."

So sieht es ein Amerikaner, der die Jobs-Biographie von Isaacson nicht nur gelesen, sondern auch verstanden hat.

Die meisten in Deutschland (und nicht nur da) verlegten Bücher hätten schon gewonnen, würden sie einfach nur als \documentclass [book]{a4paper} erzeugt.

Leichenschänder? Gehts noch?
So eine Bearbeitung wird doch jeden Tag an Bildern vorgenommen, damit sie vernünftig auf Buchcover passen. Aber bei Steve Jobs fällt es auf einmal auf und die Empörung ist groß. tztz, arme Apple-Jünger...

aber der ehering musste natürlich unbedingt sichtbar bleiben.... tsts

unfassbar irrelevant

(Jemanden auf ein Podest zu stellen und andere Maßstäbe anzulegen - obwohl er seine 1984er Grundidee verraten hat = bullshit.)

Stört das jemanden? Ganz ernsthaft?

„Bertelsmann-Dreckstypographie“

Man muss sich nur den unsäglichen neuen Schriftzug von Bertelsmann ansehen um zu wissen, welchen Stellenwert Typografie und Schrift in Gütersloh haben. Da stimmt nichts: das S wackelt, die Einschnitte in B und R sind überflüssig und noch nicht einmal aufeinander abgestimmt und das M sieht aus, als käme es aus einer anderen Schrift. Praktikantenarbeit eines Schuhmachers. Aber für viel Geld und mit viel Lärm eingeführt.

Da musste wohl extra schnell geschustert (aka gestaltet) werden im Dickschiff C.Bertelsmann. Zumal der informative Mehrwert der Typokotze auch äußerst überschaubar ist...

Biete den Schutzumschlag mit der Originaltypografie zum Selbstkostenpreis von 0,71 € (plus Porto) an.

Schön, daß dieser leseswerte und unterhaltsame Blog wieder lebt.

@jeff guckst du in den quellcode: http://reklamehimmel.typepad.com/reklamehimmel/rss.xml

Hallo, sehr interessanter Blog.

Gibt es hier auch einen Feed?

... fotografiert von albert watson. streitwert: 500.000,-$, kann das mal jemand einem us-anwalt stecken?

Steve dreht sich wahrscheinlich gerade im Grab um!

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